Nach 5 Jahren fast ununterbrochenen Livespielens mit einhergehendem Hardcore-Lifestyle, zwei erfolgreichen Vorgängeralben und zahlreichen Remix- Feature- und Produzententätigkeiten sowie eigenen musikalischen Nebenprojekten zog die Frittenbude die Reißleine, setzte sich zurück auf null und nahm sich mit der Produktion von 'Delfinarium' erstmals so viel Zeit, Raum und Arbeitsmittel wie möglich. Strizi Streuner, Martin Steer & Jakob Häglsperger, die als ihren Wohnort weder ihre Herkunftsstadt München noch den Ort der Entstehung des neuen Albums (Berlin), sondern nur noch lapidar 'Autobahn' angeben, haben aus den Ergebnissen des mehr als je zuvor gemeinschaftlich und gleichberechtigt verlaufenden Produktionsprozesses 15 gewaltige Heber ausgewählt und feingeschliffen, die 'Delfinarium' zum bisher vielfältigsten, raffiniertesten und allerschönsten Frittenbude-Album überhaupt machen.
1. 00:00:00 Frittenbude - Von allem zu viel
2. 00:03:40 Frittenbude - Nur wegen dem Eiskonfekt
3. 00:07:39 Frittenbude - Wings
4. 00:11:47 Frittenbude - Deutschland 500 (feat. Egotronic)
5. 00:16:03 Frittenbude - Aufregende Farben
6. 00:20:30 Frittenbude - Heute nur einmal
7. 00:23:13 Frittenbude - Heimatlos
8. 00:28:30 Frittenbude - Dies das (Riesenlöve)
9. 00:31:31 Frittenbude - Die Amsel (feat. Yari Safari)
10. 00:35:40 Frittenbude - Innere Altmark
11. 00:40:42 Frittenbude - Gibt es Uruguay eigentlich noch?
12. 00:45:54 Frittenbude - Heute bist du nur ein Mädchen das ich einmal gekannt hab
13. 00:50:05 Frittenbude - Erlös dich von dem Schrott (feat. Danja Atari)